Unser Bundestagskandidat kommt aus dem Oberharz.

Bild: Fiona Hasenau

Von FDP Oberharz in Ortsverband 

Nach einem spannenden Wahlabend mit interessanten Vorstellungsreden und drei intensiven Fragerunden konnte Jo Hasenau die Wahl für sich entscheiden.


Bild: Fiona Hasenau

Nachdem eigentlich schon im November die Wahlkreismitgliederversammlung zur Bundestagswahl stattfinden sollte, kam es nun bedingt durch Corona erst fünf Monate später zur Entscheidung für die Direktkandidatur.

Über 40 Anwesende im Ferienhof Renziehausen in Osterode erlebten einen spannenden Wahlabend mit einer überraschenden Auswahl dreier grundverschiedener Kandidaten.

Überraschend, weil anstatt der angekündigten 2017er Kandidatin Nicole Langer nun Prof. Dr. Eberhard Grein aus Bad Grund gegen unseren Vorsitzenden Jo Hasenau und seinen Stellvertreter Jan Schwede antrat.

Grundverschieden, weil Grein, ein ehemaliger CDU/CSU-Mann mit 30 Jahren Parteizugehörigkeit in Bayern vor allem mit seinem umfangreichen Lebenslauf zu beeindrucken versuchte, der neben einer Professur auch noch den Dienstgrad eines Oberst der Reserve sowie ein Bundesverdienstkreuz aufweist. Jo Hasenau hielt mit seiner guten Vernetzung innerhalb der FDP-Gremien und als ausgewiesener Netzpolitiker mit seinen drei Kernthemen Klima- und Klimafolgenschutz, Digitalisierung und Bildung dagegen, während Jan Schwede als Vertreter der JuLis ebenfalls mit Digitalisierung aufwartete und mit dem Spruch "Streit ist geil, wenn er richtig geführt wird" zudem das Motto für den gesamten Abend setzte.

Den ersten Wahlgang konnte Eberhard Grein nach drei intensiven Fragerunden mit vielen ausführlichen Stellungnahmen zu weiteren Themen noch mit 18 Stimmen für sich entscheiden, Jo Hasenau kam auf 13, Jan Schwede auf 8 Stimmen.

Im entscheidenden zweiten Wahlgang konnte Jo Hasenau sich aber doch mit 20 zu 17 Stimmen durchsetzen und wird nun für unseren Wahlkreis 52 als Direktkandidat der FDP in die Bundestagswahl gehen.

Unsere beiden Kandidaten hatten im Interesse einer demokratischen Wahl im Vorfeld bewusst auf Absprachen einer Einzelkandidatur verzichtet, was nicht nur von den Mitgliedern anerkennend zur Kenntnis genommen wurde, sondern auch bei der Presse sehr gut ankam.

Frank Heine schreibt dazu in der Goslarschen Zeitung

"Während alle anderen Parteien im Wahlkreis sich bislang hinter einem Mann oder einer Frau gefunden oder nur versteckt haben, um Geschlossenheit zu demonstrieren, gibt es ausgerechnet bei der FDP eine Kampfkandidatur mit drei Bewerbern, die mindestens am Kürabend keine schlechten Qualitäten offenbaren. Vorstellungen, kritische Fragerunden, Abstimmungen – wie lange ist das eigentlich her? Und das hat nicht nur mit Corona zu tun."

Wir wünschen unserem Vorsitzenden viel Erfolg auf dem weiteren Weg. Am 03.05.2021 wird der Bezirksverband Braunschweig per Online-Abstimmung eine Vorauswahl für die Besetzung der Landesliste am 05.06.2021 in Hildesheim treffen.

Im Juni werden wir also spätestens wissen, ob Netzpolitik für die FDP im Bundestag in den nächsten vier Jahren durch einen Oberharzer Liberalen vertreten sein wird, wenn die FDP wie erwartet zweistellig in die neue Legislaturperiode startet.

Den Wahlkampf führen unsere beiden Kandidaten selbstverständlich gemeinsam. Jo Hasenau kann sich daher schon auf die Unterstützung einer stetig wachsenden Gruppe von JuLis im Landkreis freuen.
 

Presselinks:

https://www.goslarsche.de/lokales/goslar_artikel,-kommentar-von-frank-heine-streit-ist-geil-jawohl-_arid,2096692.html

https://live.goslarsche.de/post/view/60871c3a4356341d585091ea/Osterode/FDP-setzt-auf-Jo-Hasenau

https://www.goslarsche.de/lokales/goslar_artikel,-der-oberharzer-jo-hasenau-ist-fdp-direktkandidat-_arid,2096341.html

https://www.harzkurier.de/lokales/osterode/article232160517/Wahlkreis-52-Die-FDP-nominiert-Jo-Hasenau.html

 


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